Montag, 12. Dezember 2011

Über Olaf

Steckbrief:

Vorname: Olaf
Machnahme: Malolepski
Geburtstag: 27. März 1946
Geburtsort: Magdeburg
Wohnort: von 1961 bis 1971 Pforzheim, 
 seit 1971 Bretten Diedelsheim
Sternzeichen: Widder
Augenfarbe: blau
Haarfarbe:braun
Größe: 186 cm
erlernter Beruf: in den 60er Jahren Ausbildung zum Feinmechaniker in Pforzheim,
derzeitiger Beruf: Sänger / Musiker
Instrument: Gitarre

Lieblingsfarbe: blau
Lieblingsblume: Die Rose
Lieblingsessen: Pinkel (würziges Fleisch mit Grünkohl)
und 300 gr.Steak Medium mit Bratkartoffeln und Salat
Lieblingssüßigkeit: Marzipan mit Eierlikör gefüllt und ummantelt mit Halbbitterschokolade
Lieblingsgetränk: 1 Glas Rotwein
Lieblingsbuch: keines, am liebsten Fachzeitschriften über Musik
Lieblingsmusik: keine bestimmte, alles zu seiner Zeit 
Lieblingsband: Shadows
erste selbstgekaufte Schallplatte: Appacho von den Shadows
Lieblingsauto: Ich fahre Audi, habe aber kein Lieblingsauto 
Lieblings-Klamotte: Sportlich, aber keine spezielle
Lieblingssportarten: Tennis, Golf, Triathlon, Jogging und Radfahren
Lieblingsfussballmannschaft: KSC
Hobbys: Malen, am liebsten mit Öl, Aquarell und Stifte:

Was bedeutet für Dich Glück? "Meine Familie."
Woran glaubst Du? "An die Treue."
Worauf bist Du stolz? "Auf meine Familie."
Was ist dein Lebensmotto? "immer optimistisch sein!"
Wo findest Du Ruhe? "Im Bett"
Was motiviert Dich? "Musik, Bilder, Filme und Sport"
Wie hältst Du Dich fit? "Mit Tennis, Waldlauf, Gymnastik und Arbeit."
Was ist Deine größte Schwäche? "Ein zweites Glas Wein zu trinken."
Und Deine größte Stärke? "Da muss man meine Familie und meine Freunde fragen!"
Was ist Deiner Meinung nach schlimmer als ein Mißerfolg? "Krankheit"
Wer ist für Dich der/die größte Sänger/Sängerin aller Zeiten? "Es gibt sehr viele Künstler in den verschiedensten Sparten. Da kann ich mich nicht festlegen!"
Was sind Deine Lieblings-Musiksendungen im Fernsehen? "Keine bestimmte! Ich schaue mir gerne die verschiedensten Musiksendungen an."
Hast Du einen Spleen? "Ja, Gitarren sammeln."
Auf was kannst Du nur schwer verzichten? "Zu essen und zu trinken, was ich möchte."
Über was kannst Du lachen? "Manchmal über mich selbst."
Drogen? "Lehne ich ab!"
Welche Erfindung ist für Dich die wichtigste? "Das Rad"
Welche Fähigkeiten möchtest Du gerne haben? "Ich habe alle, die ich brauche!"
In welchem Land machst Du am liebsten Urlaub? "In Deutschland."
Was ist Dein Erfolgsrezept? "Wer rastet, der rostet"
Und was ist Dein größtes Lebensziel? "Mit meiner Familie gesund zu bleiben und alt zu werden."
Wen würdest Du mit welchem Preis auszeichnen? "Meine Frau! Denn sie hatte es nicht immer leicht mit mir. Jeden Tag ein liebes Wort."
Wen würdest Du gerne kennen lernen? "Immer wieder meine Frau!"
Welche Illusionen hast Du im Laufe Deiner Karriere verloren? "Das Karriere alles sein soll! Es gibt Wichtigeres im Leben, wie Familie und Gesundheit."
Welcher Traum ist noch unerfüllt? "Ich bin wunschlos Glücklich!"


Olaf's Eltern:

Seine Mutter Lisa hatte Friseurin gelernt und absolvierte danach die Meisterprüfung. In Magdeburg besaß sie ein gutgehendes Friseurgeschäft. Und dann später in Pforzheim auch. Als sie 1989 Rentnerin wurde zog sie zu ihrem Sohn nach Bretten, wo sie bis zu ihren Tod im Jahr 2004 lebte.
Sein Vater Heinz, ein waschechter Berliner, diente bei der Marine und wurde später Polizist. Die Ehe seiner Eltern wurde bereits 1949 wieder geschieden. Sein Vater heiratete erneut. Aus der zweiten Ehe ging Sohn Jörg hervor, der Rechtsanwalt ist und in Berlin lebt. 1999 oder 2000 starb sein Vater.

Olaf hat von seinen Eltern Freimut, Disziplin und Ordnungsliebe geerbt. Das musikalische Talent, gepaart mit seiner ausgeprägten fotografischen und zeichnerischen Begabung, ist vermutlich in den mütterlichen Genen zu suchen.


Vom Osten in den Westen:

1958 ging seine Mutter mit ihm in den Westen. Nachdem sie einige Zeit in einem Aufnahmelager verbrachten, fanden sie dann in Pforzheim ihr neues zu Hause.
Damals als Kind wollte Olaf eigentlich nicht aus Magdeburg weg, denn dort hatte er seine Freunde und den Sport. Zu der Zeit spielte er Fußball.
Aber inszwischen sieht er es anders! Fort zu gehen war der richtige Schritt! Olaf erinnert sich noch heute sehr gerne an seine Kindheit in Magdeburg. Er genießt es immer sehr, wenn er mal in Magdeburg zu Gast ist. Olaf: "Als ich das erste mal nach dem Mauerfall nach Magdeburg kam, habe ich gleich alles wieder erkannt. die Stadthalle habe ich gefunden ohne nach dem Weg fragen zu müssen. Als ob ich nie weg war, Obwohl über 30 Jahre dazwischen lagen!"


Olaf und die Musik:

Musikalisch war Olaf schon als kleiner Junge. Seine Mutter hatte sogar mal ein Klavier besessen. Das wurde dann nach dem Krieg aber verkauft, damit sie was zu Essen hatten.
Anfang der 60er Jahre entwickelten sich Olafs Musikalität und sein feines Gespür für Schlager und Lieder. 1961 war Olaf in einem Ferienlager in Österreich. Dort erkannte man seine musikalische Begabung. und er entdeckte die Liebe zur Gitarre. Durch das Fensterputzen an den Wochenenden und in den Sommerferien verdiente er sich dann das Geld für seine erste eigene Schlaggitarre. Es war eine Framus  Sorella". Ein Super-Instrument, auf das der Junge besonders stolz war. Aber darauf spielen konnte er noch nicht. Das sollte sich durch intensiven Gitarrenunterricht ändern. Später absolvierte er am Konservatorium in Karlsruhe ein Musikstudium der klassischen Gitarre.



Musikalische Anfänge:

Zusammen mit seinen Kumpeln gründete er eine Band, die unter anderem Titel von den Shadows, Cliff Richard, Elvis Presley, Peter Kraus und Ted Herold spielte. Sie nahmen auch in Pforzheim an einem Nachwuchswettbewerb teil.
 
Seine Engagements bei den Starfoghters"Piccolo´s" und "Flamingo´s" waren für Olaf erste wichtige Banderfahrungen.


1. Versuch einer Solokarriere:

1973 / 1974 versuchte sich Olaf als Solist unter dem Namen Christian Peters. Doch zur selben Zeit zweispurig zu fahren, das klappte einfach nicht! Die 2 Singles die er zu der Zeit herausbrachte floppten.  

So sah damals eines der Singles aus.


Die Dancing Show Band:

Als Gitarrist und Sänger gelangte er 1967 schließlich zur „Dancing Show Band", damals eine der beliebtesten Tanz- und Showbands der Region.

So sah damals die Bühnenkleidung aus.

Die Dancing Show Band hatte damals auch schon mal eine Schallplatte priduziert.

Der Schlager „Weine nicht kleine Eva" markierte im Jahr 1969 einen entscheidenden Wendepunkt; den Wechsel zum hauptberuflichen Musiker.

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